Der Verkauf läuft zunehmend ins Leere,
wenn im Unternehmen eine gemeinsame Marktausrichtung fehlt.
Käufer informieren sich digital, selbstbestimmt und mit KI. Ohne gemeinsame Marktausrichtung
entstehen zu wenig qualifizierte Gespräche, Käufer springen ab und Umsatz bleibt auf der Strecke.
Alle spüren verschiedene Symptome, doch das Grundproblem ist das gleiche:
Sie treffen Entscheidungen auf Basis unterschiedlicher Annahmen über Zielkunden, Botschaften und Käuferbedürfnisse. Dadurch entstehen intern und bei Käufern unterschiedliche Wahrnehmungen der gleichen Situation. Käufer sind dadurch verunsichert und kaufen nicht.
Die Symptome sind unterschiedlich,
aber die Folgen treffen alle
Fehlende Klarheit
führt zu Orientierungslosigkeit bei Käufern und im Team
Sinkende Sichtbarkeit im Markt
Hohe Kosten pro Abschluss
Interne Reibung
zwischen Führung, Vertrieb und Marketing
Umsatz bleibt hinter dem Potenzial zurück
Wachstum wird zum Zufall statt zum System
Wirkung, Kosten und Kontrolle bereiten Kopfschmerzen
Wenn die Go-to-Market-Strategie fehlt, arbeiten Vertrieb, Marketing und Führung ungewollt aneinander vorbei.
Die Probleme entstehen, weil der gemeinsame strategische Rahmen fehlt, der Zielkunden, Positionierung, Messaging, Buyer Journey, Marketing und Vertrieb miteinander verbindet. Ohne diesen Rahmen optimiert jede Rolle für sich und das führt zwangsläufig zu Reibung, Ineffizienz und ausbleibenden Verkäufen.
Wie dieses Misalignment im Alltag sichtbar wird
Wie Unternehmen dieses Muster durchbrechen
Ein wirksamer Go-to-Market-Rahmen richtet Marketing, Vertrieb und Führung wieder an einem gemeinsamen Marktkern aus. Er definiert klar, wer die idealen Käufer sind, welchen Wert das Unternehmen bietet und welche Botschaften sie in jeder Phase brauchen.
So entsteht ein durchgängiges System, das alle Teams verbindet und Käufer vom ersten Kontakt bis zur Entscheidung sicher führt. Damit entsteht Marktwirkung nicht zufällig, sondern gezielt.
Diese Struktur nennt man Go-to-Market-Strategie.