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Ricarda Merdon
 
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Mein Alltag als Aupair....
So, für die die es interessiert, was ich den lieben, langen Tag so tu, hier wie mein Alltag in der Gastfamilie aussieht. Morgens gegen halb 8 fange ich an zu arbeiten. Das heißt erst mal Butterbrotsdosen für die Kinder fertig mache, dann Frühstück für die Kinder machen und mit denen diskutieren, dass so Sachen wie Chicken Nuggets kein Frühstück sind. Danach gehts zur nächsten Diskussion, nämlich Zähneputzen mit den Kindern, was sie für komplett unnötig halten (obwohl sie das übrigens nur morgens müssen und nicht abends.........). Anschließend die Große zur Bushaltestelle bringen, welche... mehr...
 
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Auch in meiner ersten Woche hier, habe ich dann die Eltern meiner Hostmum kennengelernt, welche sehr nett sind. Sonntagsmorgens bin ich mit meiner Hostmum und den beiden Kids nach Fredericksburg gefahren, wo die Großeltern wohnen. Da haben wir uns mit den Großeltern in der Kirche getroffen und erst einmal den Gottesdienst besucht. Anschließend gab es Lunch im Stammrestaurant der Großeltern. Nachmittags ging es dann in das Haus von Granny und Grandad wo die Kids vom ach so bösen Grandad gezwungen wurden mit ihm im Park spazieren zu gehen. Für mich und Renee gab es in der Zeit Tee und und... mehr...
 
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Washington D.C. - Shopping
In meiner ersten Woche bei der Gastdamilie war ich Samstags dann mit einigen anderen Aupairs in D.C. Allerdings nicht zum Sightseeing sondern zum shoppen, da die anderen alle schon was länger hier sind und D.C. also schon öfters gesehen haben. Von hier aus braucht mit Auto und dann Metro ca. 1 Stunde bis D.C. Dort angekommen, hieß es dann also shoppen, auch wenn das an dem Tag bei den meisten leider nicht so erfolgreich war. Die ein oder Sehenswürdigkeit habe ich dann zumindest aus der Ferne gesehen :D und werde mir die an einem anderen Tag nochmal angucken. Ist ja schließlich nicht so weit... mehr...
 
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Nach einer Woche in der Aupair-Schule ging es Samstags dann zu den Gastfamilien. Das hieß für alle, die wie ich in die nähere Umgebung von Vienna, Virginia kamen 6 Stunden Bus fahren. Viel Zeit also um nervös zu werden und sich gegenseitig wunderbar verrückt zu machen. In Vienna angekommen wurde ich dann von meiner Hostmum Renee und meiner 'Vorgängerin' Mara in Empfang genommen und freundlich begrüßt. Danach hieß es dann nochmal 40 Minuten Autofahren bis ich mein neues zu Hause für ein Jahr kennenlernte. Dort angekommen habe ich dann auch meinen Hostdad Mark und meine Kids Sophia und Mark(ie)... mehr...
 
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New York
Am letzten Tag in der Aupairschule ging es Mittags dann nach New York. Aus der Richtung, aus der wir kamen fährt man durch einen Tunnel ins Stadtinnere. Vor dem Tunnel sieht man nur normale Häuser und wenn man dann aus dem Tunnel herausfährt, ist man umgeben von Wolkenkratzern, was viele offenstehende Münder im Bus zur Folge hatte und natürlich ein großes Fotografieren. Der Moment in dem man das zum ersten Mal sieht, ist wirklich überwältigend. Kurz darauf begann unsere Tour durch New York. Unser Tourguide war eine freundliche, etwas ältere Dame mit interessantem Hut. Der anfang der Tour... mehr...
 
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Aupair Training School Long Island
Am 4. Januar kam ich mit ca. 3 Stunden Verspätung in New York an. Auf dem Flug hatten sich schon alle Aupairs, die ab Düsseldorf gestartet sind gefunden. Dann hieß es also gemeinsam auf die Koffer warten und dann Passkontrolle. Also stellten wir uns munter an.... Natürlich in der falschen Schlange, da wir alle der Meinung waren in unserem Infomaterial irgendwas gelesen zu haben, von wegen, dass wir uns nicht bei ausländischen Einreisenden anstellen müssen sondern bei ''Residents'', weil wir das Jahr ja in den USA wohnen. Einen Vorteil hatte das Ganze, nämlich dass wir dann, daher wir eine... mehr...
 
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Abschied in Düsseldorf
Am 4. Januar 2011 ging es los. Morgens um halb 9 musste ich in Düsseldorf am Flughafen sein, daher mein Flug in die USA gegen 11 Uhr gehen sollte. Mit meinem Glück hatte der Flug natürlich erstmal 1,5 Stunden Verspätung, also hier es warten. Dabei wurde mir Gott sei Dank noch Gesellschaft geleistet von meinen Eltern, Sina, den zwei Nervensägen Miriam und Lia (die mich jetzt erstmal wieder hassen werden xD) und Lucas. Als es dann endlich soweit war hieß es Abschied nehmen. Danach ging es dann durch die Sicherheitskontrolle und zum Boarding. Als ich dann endlich im Flieger saß hatte ich ein... mehr...