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Anreise mit der Bahn
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Inhalte
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So, für die die es interessiert, was ich den lieben, langen Tag so tu, hier wie mein Alltag in der Gastfamilie aussieht. Morgens
gegen halb 8 fange ich an zu arbeiten. Das heißt erst mal
Butterbrotsdosen für die Kinder fertig mache, dann Frühstück für die
Kinder machen und mit denen diskutieren, dass so Sachen wie Chicken
Nuggets kein Frühstück sind. Danach gehts zur nächsten Diskussion,
nämlich Zähneputzen mit den Kindern, was sie für komplett unnötig halten
(obwohl sie das übrigens nur morgens müssen und nicht abends.........).
Anschließend die Große zur Bushaltestelle bringen, welche...
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Auch in meiner ersten Woche hier, habe ich dann die Eltern meiner Hostmum kennengelernt, welche sehr nett sind. Sonntagsmorgens bin ich mit meiner Hostmum und den beiden Kids nach Fredericksburg gefahren, wo die Großeltern wohnen. Da haben wir uns mit den Großeltern in der Kirche getroffen und erst einmal den Gottesdienst besucht. Anschließend gab es Lunch im Stammrestaurant der Großeltern. Nachmittags ging es dann in das Haus von Granny und Grandad wo die Kids vom ach so bösen Grandad gezwungen wurden mit ihm im Park spazieren zu gehen. Für mich und Renee gab es in der Zeit Tee und und...
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In meiner ersten Woche bei der Gastdamilie war ich Samstags dann mit einigen anderen Aupairs in D.C. Allerdings nicht zum Sightseeing sondern zum shoppen, da die anderen alle schon was länger hier sind und D.C. also schon öfters gesehen haben. Von hier aus braucht mit Auto und dann Metro ca. 1 Stunde bis D.C. Dort angekommen, hieß es dann also shoppen, auch wenn das an dem Tag bei den meisten leider nicht so erfolgreich war. Die ein oder Sehenswürdigkeit habe ich dann zumindest aus der Ferne gesehen :D und werde mir die an einem anderen Tag nochmal angucken. Ist ja schließlich nicht so weit...
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Nach einer Woche in der Aupair-Schule ging es Samstags
dann zu den Gastfamilien. Das hieß für alle, die wie ich in die nähere Umgebung
von Vienna, Virginia kamen 6 Stunden Bus fahren. Viel Zeit also um nervös zu
werden und sich gegenseitig wunderbar verrückt zu machen. In Vienna angekommen
wurde ich dann von meiner Hostmum Renee und meiner 'Vorgängerin' Mara in
Empfang genommen und freundlich begrüßt. Danach hieß es dann nochmal 40 Minuten
Autofahren bis ich mein neues zu Hause für ein Jahr kennenlernte. Dort
angekommen habe ich dann auch meinen Hostdad Mark und meine Kids Sophia und
Mark(ie)...
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Am letzten
Tag in der Aupairschule ging es Mittags dann nach New York. Aus der Richtung,
aus der wir kamen fährt man durch einen Tunnel ins Stadtinnere. Vor dem Tunnel
sieht man nur normale Häuser und wenn man dann aus dem Tunnel herausfährt, ist
man umgeben von Wolkenkratzern, was viele offenstehende Münder im Bus zur Folge
hatte und natürlich ein großes Fotografieren. Der Moment in dem man das zum
ersten Mal sieht, ist wirklich überwältigend.
Kurz darauf begann unsere Tour durch New York. Unser Tourguide war eine
freundliche, etwas ältere Dame mit interessantem Hut. Der anfang der Tour...
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Am 4. Januar
kam ich mit ca. 3 Stunden Verspätung in New York an. Auf dem Flug hatten sich
schon alle Aupairs, die ab Düsseldorf gestartet sind gefunden. Dann hieß es
also gemeinsam auf die Koffer warten und dann Passkontrolle. Also stellten wir
uns munter an.... Natürlich in der falschen Schlange, da wir alle der Meinung
waren in unserem Infomaterial irgendwas gelesen zu haben, von wegen, dass wir
uns nicht bei ausländischen Einreisenden anstellen müssen sondern bei
''Residents'', weil wir das Jahr ja in den USA wohnen. Einen Vorteil hatte das
Ganze, nämlich dass wir dann, daher wir eine...
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Am 4. Januar
2011 ging es los. Morgens um halb 9 musste ich in Düsseldorf am Flughafen sein,
daher mein Flug in die USA gegen 11 Uhr gehen sollte. Mit meinem Glück hatte
der Flug natürlich erstmal 1,5 Stunden Verspätung, also hier es warten. Dabei
wurde mir Gott sei Dank noch Gesellschaft geleistet von meinen Eltern, Sina,
den zwei Nervensägen Miriam und Lia (die mich jetzt erstmal wieder hassen
werden xD) und Lucas.
Als es dann endlich soweit war hieß es Abschied nehmen. Danach ging es dann
durch die Sicherheitskontrolle und zum Boarding. Als ich dann endlich im
Flieger saß hatte ich ein...
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